Audiointerface! Warum es so wichtig ist

Ein Comuter ohne Audiosignal wäre nicht wirklich etwas wert. Doch irgendwie muss dieses Signal doch auch in den Computer hinaein? Sicher, die meisten Nutzer sind sich einig, dass alles O.K. ist, sofern das Gerät im vollen umfang funktionstüchtig ist. Aber einige Nutzer hinterfragen die Funktionalität und möchten das technische Wunderwerk etwas genauer unter die Lupe nehmen. Mittlerweile bietet der Markt eine große Auswahl der unterschiedlichen Audio-Interfaces. Dabei sind einige Ausstattungsmerkamale einfach unverzichtbar. diese Must-haves sollte jeder Nutzer haben. Aber einige scheinbar wichtige Punkte können dagegen eher vernachlässigt werden. Am wichtigsten sind dabei noch immer folgende zwei Punkte.

  • das persönliche Verhalten, welche Anforderungen sind gewünscht
  • das finanzielle Budget, wieviel Geld habe ich und möchte auch ausgeben

Aus diesen Komponenten setzt sich schließlichdie Kaufentscheidung für die perfekte oder zumindest gängige Audiohardware zusammen. Weitere Informationen zu Audiointerfaces und ihre Funktionsweise und Vorteile finden sie hier.

Eingänge und Ausgänge bei den unterschiedlichen Geräten

Die Anzahl der Ein-und Ausgänge unterteilt die erhältlichen Geräte schon einmal grob. Die einfachste Variante hat dabei jeweils einen Eingang und einen Ausgang, natürlich handelt es sich in beiden Fällen um eine solide Stereo-Qualität. stereosignale können ebenso auf Boxen gesendet wie auch als Signale aufgezeichnet werden. Für die meisten Situationen kann bereits diese Anwendung ausreichend sein. Eine simultane Aufzeichnung ist auf diese Weise jedoch nicht möglich. Die Einschränkungen sind somit relativ hoch. Eine Aufzeichnung von mehr als zwei Mono Signalen ist genauso unmöglich wie die Anzahl über ein Stereo Signal hinaus gehend. Für Schlagzeuge werden so zum Beispiel Mehrkanal Aufnahmen erforderlich.

Basics – darauf sollte geachtet werden

Symmetrische Eingänge und Ausgänge sind eher zu empfehlen als unsymmetrische. So können ganz einfach störende Geräusche verhindert werden. Meistens erfolgt dabei die Bezeichnung “balanced” oder auch die Abkürzung “TRS”. Dieses Kürzel kommt aus dem englischen, heißt: “Tip, Ring, Sleeve” und das bedeutet übersetzt”Stereoklinke”. Bei einer gänzlich vernachlässigten Bezeichnung liegt meist keine Symmetrierung vor. Interfaces mit XLR Anschlüssen sind eher selten zu finden. Herrscht auf dem Gerät ein Platzmangel, so greift man häufig zu Peitschen. Das ähnelt einem riesigen Adapterkabel. Auf der einen Seite befindet sichein Multipin Anschluss und auf der anderen Seite sind die Input und Output-Buchsen. Dabei dürfen sowohl die Buchsen als auch die verbindungskabel nicht beschädigt werden. Das würde zu einem Qualitätsverlust führen.

Vorverstärker – echte Qualität hat ihren Preis

Bei erforderlichen Gesangsaufnahmen könnte man sich für ein Audio interface mit integriertem Verstärker des Mikrofons entscheiden. Dies wird erforderlich, da Mikrofone immer einen geringeren Output als Synthesizer haben. Im Laufe der Zeit steigt die Qualität der integrierten Mikrofon Preamps stetig an. So ist derzeitig eine Steigerung von der Stufe “schlecht” auf “solide” geklettert. Eine wirklich top Leistung ist jedoch für mittleres Budget eher nicht zu finden. Analogpult-Hersteller können mit einem bewährten Outboard Equipment punkten. Somit wird nicht an der falschen Stelle gespart und man kann von der erfahrung mit Vorverstärkern profitieren.

Moitoring – ein leidliches Thema

Die eigene Stimme zu hören, kann mitunter zur echten Plage werden. So ist es auch bei Telefonen der Fall, die eine leichte Verzögerung aufweisen. Genau diser Punkt kann auch durch Hardwarebuffer oder Softwarebuffer entstehen. Alle Signale müssen einen Sicherheitsspeicher durchlaufen und lassen schließlich ein Delay entstehen. Deshalb wird seit gewisser Zeit ein direktes Monitoring angeboten. Eingehendes und ausgehendes Signal können auf diese Weise optimal gemischt werden. Auf Komfort und Flexibilität sollte dabei unbedingt geachtet werden. Das mono Eingangssignal muss mit dem Plaxback summiert werden können. Nur so kann die Verteilung auf beide Ohren erfolgen.

Stromversorgung und Anschluss

USB ist nach wie vor die Nummer eins als Standardanschluss. Mit geringen Herstellungskosten, Plug und Play, Transportabilität und einer integrieren Spannungsversorgung überzeugt dieser Anschluss definitiv.Dennoch kann es aufgrund der vielen Anschlüsse schnell zu einem Problem mit der Datengeschwindigkeit kommen.